S1000RR PS Tuner GP

Die Zeitschrift „PS“ testete in Ihrer Ausgabe 07/2017 unsere Wilbers-BMW S 1000 RR und nannte sie euphorisch „Die Power-Wumme“.

Es sei sehr selten, dass das Team der PS-Tester derart gespalten auf ein Motorrad reagiere. Den Eindruck „Viel zu viel Power, das Fahrwerk ist überfordert“ konnte unser Mitarbeiter Burkhard Stember aber mit wenigen Handgriffen in ein einheitliches „Die BMW lässt sich super fahren, der Motor ist der Oberhammer“ sowie „Ein Wahnsinns-Antrieb“ ummünzen.

 

Grade die Wilbers-Fahrwerktechnik sorgt dafür, dass die BMW ihre 221PS (125Nm) perfekt auf die Straße bringen kann.

 

Das zu Beginn zwiegespaltene Verhältnis zur Maschine erklärt Stember damit, dass die Leistung der Maschine nur in den ersten drei Gängen gedrosselt ist. Ab dem vierten liefere das Aggregat seine volle Leistung – was sich als Überraschung herausstellen kann, und das Vorderrad mitunter abrupt in die Höhe reißt. Nachdem auch der vierte Gang begrenzt wurde, traf das Fahrverhalten den Geschmack aller Tester.

„Wir wollten ohne Rücksicht auf Reglements ein Motorrad aufbauen, um zu zeigen, was möglich ist“ erklärte Teamleiter und Geschäftsführer Benny Wilbers.

 

Das Motorrad bekam hierbei eine Radikalkur verpasst. Von Kit-Nockenwellen, über Zubehör-Schmiedepleuel, gewichtsoptimierte Pleuel, angepasste Kolben, Rennsport-Auspuff, WM-Elektronik, bis zur einer spannenden Trockenkupplung fand einige State-of-the-Art-Technik ihren Weg in die Maschine. Das Getriebe wurde zudem hausintern einer Trowalisierung unterzogen – dabei werden die Getrieberäder mit kantigen Keramikkörnern in einer Trommel bewegt, wodurch die Oberfläche bis zur Perfektion geglättet wird. Diese Methode findet bei Wilbers auch bei Gabelfedern Anwendung.

 

Die gedruckte Story gibts in der PS-Ausgabe 7/2017!